
Es handelt sich um einen Begriff aus der Informationstechnik (IT).Er bezeichnet primär den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher), fertige Programmpakete und Programmierumgebungen dynamisch an den Bedarf angepasst über Netzwerk zur Verfügung zu stellen.Die Abrechnung erfolgt dabei nutzungsabhängig, da nur tatsächlich genutzte Dienste bezahlt werden müssen.
Ein weiterer zentraler Punkt des Konzeptes ist, dass die Bereitstellung basierend auf der Kombination aus virtualisierten Rechenzentren und modernen Webtechnologien wie Webservices vollautomatisch erfolgen kann und somit keinerlei Mensch-Maschine-Interaktion mehr erfordert.
Sekundär geht es bei „Cloud Computing“ auch darum, alles als dynamisch nutzbaren Dienst zur Verfügung zu stellen, sei es nun Rechenkapazität, Buchhaltung, einfachste von Menschen verrichtete Arbeit, eine fertige Softwarelösung oder beliebige andere Dienste.
Im Zentrum steht dabei die Illusion der unendlichen Ressourcen, die völlig frei ohne jegliche Verzögerung an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden können

Der Akrnym 'LAMP' beutzt sich für den kombinierten Einsatz von Programmen auf Basis von Linux, um dynamische Webseiten zur Verfügung zu stellen. Dabei stehen die einzelnen Buchstaben des Akronyms für die verwendeten Komponenten:
Diese Programmkombination definiert im Sinne einer Software-Distribution eine Infrastruktur, in deren Rahmen „dynamische“ Web-Seiten und -Anwendungen entwickelt werden können.

Primäres Ziel ist, dem Benutzer eine Abstraktionsschicht zur Verfügung zu stellen, die ihn von der eigentlichen Hardware – Rechenleistung und Speicherplatz – isoliert. Eine logische Schicht wird zwischen Anwender und Ressource eingeführt, um die physischen Gegebenheiten der Hardware zu verstecken. Dabei wird jedem Anwender (so gut es geht) vorgemacht, dass er
Die für den Anwender unsichtbare, transparente Verwaltung der Ressource ist dabei in der Regel die Aufgabe des Betriebssystems.
Bei Paravirtualisierung wird zwar ein zusätzliches Betriebssystem virtuell neu gestartet, jedoch wird keine Hardware virtualisiert oder emuliert, sondern die virtuell gestarteten Betriebssysteme verwenden eine abstrakte Verwaltungsschicht, um auf gemeinsame Ressourcen (Netzanbindung, Festplattenspeicher, Benutzerein- bzw. -ausgaben) zuzugreifen.In der Informatik ist Paravirtualisierung eine Technologie zur Virtualisierung, die eine Softwareschnittstelle bereitstellt, die ähnlich, aber nicht identisch zur tatsächlichen Hardware ist.Beispiele: Red Hat Fedora Core 5 mit Xen 3.0, SUSE Linux Enterprise Server mit Xen oder auch VMware ESX 3.5 ab Update 1, Citrix XenServer, KVM, PikeOS Echtzeitbetriebssystem für eingebettete Systeme.

Die intergrierten Sicherheitseinrichtungen, oder appliances, sind robuste Elemente die auf gleiche Weise Verbindungshardware und ein solides Betriebssystem beinhalten, über welches man diverse Sicherheitsmodule aufbauen kann.
Die genaue Zussamensetzung hängt vom jeweiligen Hersteller ab, oder sogar vom jedem Model, aber zwisshcen all ihnen man eiene Reihe con elementen wiedererkennen, wie zum Beispiel ein Firewall oder den Schutz gegen über Eindringlingen und andere mehr oder weniger optionalen wie ein Anitivirus, Antispam, VPN.
Alles notwendige um einer guten permitetralen Sicherheitsabgrenzung zu zählen.
Manche von Funktiontstüchtigkeiten:
Der Einsatz eines Sicherheitsappliance biete den zweifellosen Verteil eines angebrachten Hardwares, normalerweise aus minimum reduziert, und den aufbau von spezifischen Software um diverse Sicherheitsaspekte zu decken.
Stat der benutzung eines normalen PCs, oder Server, und über den gleichen einen standart Betriebssystem mit seinen Sicherheitsprogrammen su installieren, bietet ein Appliance die Anwendung vereinfachter Schaltkreise an, mit dem Vorteil, jegliche Sicherheitslücke rauszulassen.
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